Vor dem Beginn der Saisonvorbereitung im September 2016 galt der Schweizer vor seiner ersten Profisaison als aussichtsreicher Kandidat, sich einen Platz im Kader der San Jose Sharks zu sichern. Während des Trainingslagers erkrankte er allerdings am Pfeifferschen Drüsenfieber und fiel bis in den Oktober hinein zunächst aus. Nach seiner Genesung fand sich Meier im Farmteam, den San Jose Barracuda, in der American Hockey League wieder, wo er am 28. Oktober sein Profidebüt beim 4:0-Sieg über die Bakersfield Condors feierte. Mit fortlaufender Zeit fand sich der Stürmer immer besser im Team zurecht, ehe er nach knapp zwei Monaten Mitte Dezember erstmals in den NHL-Kader San Joses berufen wurde. Am 16. Dezember feierte er in der Partie bei den Canadiens de Montréalsowohl sein Debüt als auch seinen ersten Treffer und etablierte sich im weiteren Verlauf als regelmäßiger Scorer im NHL-Aufgebot der Sharks. Im Juli 2019 unterzeichnete Meier nach 66 Punkten aus 78 Partien in der Saison 2018/19 einen neuen Vierjahresvertrag in San Jose, der ihm ein durchschnittliches Jahresgehalt von sechs Millionen US-Dollar einbringen soll. Diese bisherige Bestleistung steigerte er in der Spielzeit 2021/22 auf 76 Punkte in 77 Spielen, sodass er einen Punkteschnitt von 1,0 pro Spiel nur knapp verpasste.
Im Angesicht seines zum Saisonende auslaufenden Vertrages wurde Meier im Februar 2023 kurz vor der Trade Deadline an die New Jersey Devils abgegeben, sodass er die Sharks nach knapp sieben Jahren und über 450 NHL-Partien verließ. San Jose übernahm dabei weiterhin die Hälfte seines Gehaltes und schickte zudem Scott Harrington, Santeri Hatakka, Timur Ibragimow, Zachary Émond und ein Fünftrunden-Wahlrecht im NHL Entry Draft 2024 nach New Jersey. Im Gegenzug erhielten sie dafür Fabian Zetterlund, Andreas Johnsson, Schakir Muchamadullin, Nikita Ochotjuk, ein konditionales Erstrunden-Wahlrecht für den NHL Entry Draft 2023, ein ebenfalls konditionales Zweitrunden-Wahlrecht für den Draft 2024 sowie ein weiteres Siebtrunden-Wahlrecht für den Draft 2024. Sollte sich das Erstrunden-Wahlrecht unter den ersten zwei Positionen befinden, verschiebt es sich automatisch um ein Jahr nach hinten, während das Zweitrunden-Wahlrecht für 2024 auf ein Erstrunden-Wahlrecht aufgewertet werden soll, falls die Devils in diesem oder im nächsten Jahr das Conference-Finale erreichen.[1]
Bei den Devils unterzeichnete Meier im Juni 2023 einen neuen Achtjahresvertrag, der ihm ein durchschnittliches Jahresgehalt von 8,8 Millionen US-Dollar einbringen soll.[2]

